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Surplus, Biobanken, Tissue Sharing, Datenbanken

Animal Sharing an der UZH

Forschende der UZH haben die Möglichkeiten nicht benötigte Tiere über Animal Sharing mit anderen Forschenden zu tauschen. Auf diese Weise lässt sich die Zahl der Surplus-Tiere verringern.

Für das Tauschen von toten Tieren, Organen und Geweben für Forschungs- oder Ausbildungszwecke kontaktieren Sie bitte die Abteilung Tierwohl und 3R.

Nicht mehr benötigte Tiere können in bestimmten Fällen auch an private Halter vermittelt werden  Rehoming.

Verminderung von Surplus

Die Zucht von Labortieren, insbesondere von genetisch veränderten Nagetieren, führt zwangsläufig zur Erzeugung von Individuen, die für den vorgesehenen wissenschaftlichen Zweck nicht verwendet werden können und daher als Überschuss betrachtet werden. Dieser Überschuss entsteht aus verschiedenen Gründen: Einige sind unvermeidbar und beruhen auf biologischen Zwängen wie der Mendelschen Vererbung und der begrenzten Effizienz gentechnischer Verfahren, während andere vermeidbar sind und auf Managementpraktiken oder Forschungsentscheidungen zurückzuführen sind, die optimiert werden könnten.

Weitere Informationen finden Sie hier: 

Collection of resources aiming at minimising surplus animals

LASC information about surplus animals

Die Tierschutzbeauftragten der UZH und das LASC stehen Ihnen gerne für weitere Fragen und/oder zur Besprechung dieses Themas zur Verfügung. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren:

Tierschutzbeauftragte UZH: tierwohl@research.uzh.ch 

 LASC AFS/Irchel: vivarium.management.irchel@lasc.uzh.ch 

 LASC Schlieren: vivarium.management.schlieren@lasc.uzh.ch

Swiss biobanking platform

SBP ist die nationale Koordinierungsplattform für menschliche und nichtmenschliche Biobanken. Ziel ist es, auf die zunehmenden Anfragen nach Qualität und Vernetzung von Biobanken für Forschungszwecke zu reagieren.

SBP

Zentrale Biobank USZ

Zentrale Gewebe Biobank USZ